Fokus

In Altenheimen und Altenpflegeeinrichtungen, in denen ältere Menschen betreut und gepflegt werden, werden bei Nykturie und Harninkontinenz/Blasenschwäche aufsaugende Hilfsmittel eingesetzt, die sich in Form und Saugstärken unterscheiden.
Durch eine Kompensation sollen die durch Harninkontinenz hervorgerufenen Beeinträchtigungen reduziert werden, denn für die betroffenen Patienten/Bewohner ist Harninkontinenz häufig mit sozialem Rückzug, sinkender Lebensqualität und steigendem Pflegebedarf verbunden. Die Lebensqualität bei einem, durch einen Pflegefall betroffenen Patienten/Bewohner in einer stationären Betreuung in einem Altenheim oder einer Altenpflegeeinrichtung wird bei Harininkontinenz von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst.

Ziele

Trotz des – individuell und persönlich an die Bedürfnisse des Patienten/Bewohners - angepassten Saugvolumens des aufsaugenden Hilfsmittels kann ein frühzeitiger/prophylaktischer Wechsel des Hilfsmittels erfolgen. Besonders in der Nacht kann dann eine Störung der Schlafrhythmus des Patienten/Bewohners verursacht werden, aber auch tagsüber ist eine Beeinträchtigung bei Aktivitäten des täglichen Lebens nicht auszuschließen.
Es gilt daher die Lebensqualität von Patienten/Bewohnern in einem Altenheim oder einer Altenpflegeeinrichtung, aber auch bei einer häuslichen Betreuung zu verbessern. Des Weiteren sollen die Arbeitsprozesse aller professionellen Pflegekräfte unterstützt werden, um eine zeitliche Entlastung/Entspannung zu erreichen. Dies gilt auch für die Betreuungsprozesse durch ehrenamtliche Helfer aus dem Familienumfeld oder aus einem Hilfsnetzwerk.

  • Verbesserung der Lebensqualität der betreuten Personen
  • Erhöhtes Wohlbefinden der Patienten
  • Entlastung des Pflegepersonals
  • Reduktion des Materialverbrauchs
  • Unterstützung bei der Betreuung 24/7
  • einfache Reinigung und Desinfektion

Obwohl durch die Regelungen der Gesundheitspolitik und durch Ausschreibungen der Krankenkassen, die Wahlfreiheit der Hilfsmittel im Bereich der aufsaugenden Inkontinenzprodukte eingeschränkt wird und damit zu einer Reduzierung der Kosten führen soll, sind aufsaugenden Inkontinenzprodukte immer noch als Verbrauchsmaterial in einem Altenheim oder einer Altenpflegeeinrichtung ein Kostenfaktor. Durch einen optimierten bedarfsgenerierten Verbrauch an aufsaugenden Hilfsmitteln können Kosten gesenkt werden.

Features

Der Windelsensor von WinSensMed informiert sofort, wenn eine Windel gewechselt werden muss. Eine direkte Nachricht zum Handy ermöglicht eine zeitnahe Reaktion. Durch den Windelsensor erfolgt die Vermeidung von wunder Haut oder Infektionen sowie die Gewinnung von mehr Lebensqualität.

Hautverträglicher Einlegestreifen

Ein kostengünstiger Einweg-Einlegestreifen in der Windel wird mit einem Miniaturfunksensor verbunden, der außen an der Windel befestigt wird.

Miniaturisierter Sensor

Bei feuchter Windel schickt der Funksensor ein Signal an die App der Pflegekraft oder den PC der Pflegeleitung.

Personalsierte App für jede Pflegekraft

Durch den PC der Pflegeleitung werden alle betreuten Personen verwaltet und eine App zeigt erforderliches Windelnwechseln zeitnah an.

Eigenständige Hard- und Softwareinfrastruktur

WinSens wird in einer eigenständigen gesicherten Hard- und Softwareinfrastruktur betrieben, ohne dass eine Intergation mit einem Softwaresystem der Pflegeeinrichtung erfolgen muss.

Kontakt

Bei Fragen, Anregungen und Hinweisen stehen wir gerne zur Verfügung - senden Sie uns eine Nachricht und wir melden uns umgehend zurück.

  • Lothar SchöpeLothar Schöpe
  • Jörg DreikaußJörg Dreikauß

Sie erreichen uns unter schoepe(at)winsensmed.de / dreikauss(at)winsensmed.de.

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